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Stadtgespräch:
WoPM reaktiviert citynahe Gewerbeimmobilien und verleiht so Standorten neue Impulse. *)

Schmuckbild für Content: Portfolio

*) anonymisiertes Leistungsbeispiel

Die Rollen der ehemaligen Druckerei in einer süddeutschen Großstadt stehen schon lange still. Einzig die unter Denkmalschutz stehende Fassade verhindert noch den Abriss des zwischen Stadtzentrum und einem Vergnügungsviertel gelegenen Gebäudes.

WoPM zeigt mit einer detaillierten Potentialanalyse zunächst die zentralen Herausforderungen auf: Die teure Innenstadtlage und die Auflagen des Denkmalschutzes machen die Immobilie für eine gleichartige Nutzung uninteressant. Die Architektur des Gebäudes verringert zudem die Drittverwendungsfähigkeit der Gewerbeimmobilie: Die Räume sind hoch, ein Umbau durch die Stabilität der Decken jedoch praktisch unmöglich. Auch die unmittelbar benachbarte Hauptstraße stellt eine erhebliche Herausforderung dar: Der starke Verkehr schneidet den Zustrom von Laufkundschaft aus der Fußgängerzone ab und vermindert so die Attraktivität der Gewerbeimmobilie für Einzelhändler. Nicht zuletzt verschlechtert der entstehende Verkehrslärm die Erfolgschancen, die eine Umwandlung der ehemaligen Druckerei in eine Wohnimmobilie besitzt.

WoPM diskutiert in der Folge engagiert mit der Stadtverwaltung und dem Bauamt und legt so zuvor versteckte Potentiale frei: Das Büro für Wirtschaftsförderung steht mit einer Großbrauerei in Kontakt, die zur Eröffnung einer innenstadtnahen Produktionsstätte und Repräsentanz nach einer geeigneten Gewerbeimmobilie sucht. Zudem kann WoPM in Erfahrung bringen, dass das städtische Bauamt die Fußgängerverbindung zwischen Stadtkern und Vergnügungsviertel mit einer Unterführung der an die Gewerbeimmobilie grenzenden Hauptstraße verbessern möchte. Ein derartiges Projekt ist bislang jedoch an Finanzierungsproblemen gescheitert.

WoPM systematisiert in einem stringenten Businessplan die vielschichtigen Interessen, die im Zusammenspiel von öffentlicher Hand und privatwirtschaftlichen Unternehmen entstehen. Das Konzept sieht die Umwandlung der ehemaligen Druckerei in eine Erlebnisbrauerei vor: Die reaktivierte Immobilie beherbergt neben klassischen Gaststätten eine Diskothek im Untergeschoss sowie Büro-Lofts mit variablen Flächen im Obergeschoss. Nach Zustimmung der verantwortlichen Bank initiiert und leitet WoPM Verhandlungen mit der Stadtverwaltung, der Brauerei und externen Kapitalgebern und erwirkt schließlich einen Kostenzuschuss für einen vorgezogenen Bau der Unterführung.

Mit Engagement und Verhandlungsgeschick führt WoPM das Projekt zum Erfolg und stellt so für alle involvierten Parteien einen nachhaltigen Nutzen sicher. Die Bank kann einen zuvor kritischen Posten aus ihrer Bilanz streichen; die Großbrauerei eröffnet eine Niederlassung, die im Hinblick auf Lage und Architektur zu einem markanten Highlight im Stadtbild avanciert. Die Reaktivierung und Neuausrichtung der zuvor ungenutzten Gewerbeimmobilie schafft Arbeitsplätze und steigert damit die Attraktivität des Standortes.

 

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